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Sorte
Tisch- und Tafelwein
Qualitätswein
Kabinettwein
Spätlese
Auslese
Beerenauslese
Stroh-, Rohr- & Eiswein
Ausbruch
Trockenbeerenauslese
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Gradation
13,1 – 15,0
15,1 – 17,0
17,1 – 18,9
19,0 – 21,0
21,1 – 25,0
25,1 – 27,0
ab 25,1
27,1 – 30,0
ab 30,0
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Restzuckerbezeichnung |
| trocken |
ab
0 g |
| halbtrocken |
ab
9 g |
| lieblich |
ab 12 g |
| süß |
ab 45 g |
Was geschieht in den Weingärten
während des Jahres?
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Januar
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Schneiden der
Reben; mehr schneiden bedeutet eine höhere Qualitätsstufe |
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Februar
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Fortsetzung des
Winterschnitts |
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März
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Abfüllen der
Weine aus der letzten Ernte.
Reparieren der
Rebunterstützung und der Drahtrahmen. |
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April
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Es erfolgt der
Austrieb der Reben.
Die Reben werden
am Draht festgebunden. |
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Mai
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Bodenpflege |
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Juni
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Die Blütenstände
gelangen etwa um den Johannistag (24. Juni) in die Blüte.
Jäten sowie die
Geiztriebe (Nebentriebe) und überflüssigen Schösslinge entfernen.
Anbinden langer Wipfeln
der jungen, grünen Triebe. |
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Juli
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Schädlingsbekämpfung; Ende Juli: Beginn des Ausdünnens |
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August
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Im August
erfolgt die eigentliche Reifung der Trauben. |
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September
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Die
Traubenreifung wird kontrolliert mit Hilfe eines Refraktometers, der den
Zuckergehalt misst. - Frühsorten werden gelesen. |
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Oktober
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In diesem Monat
findet die Hauptlese statt. |
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November
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Trauben zur
Gewinnung höherer Prädikatsweine werden geerntet. |
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Dezember
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Bei den meisten
Weinen ist die Gärung bereits abgeschlossen oder neigt sich dem Ende zu.
In den Gärten
beginnt schön langsam wieder der nächste Rebschnitt, womit ein neues
Winzerjahr seinen Lauf nimmt.
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